Meinungen über Luise Hirsch

„... Es ist auch das Moment des 'Prophetischen', das Religion und Kunst verbindet. Prophetisches Reden meint das Aufdecken einer meist verborgenen Wirklichkeit, die uns beansprucht, verunsichert oder in Bewegung bringen will. Für mich gehört z. B. der Hinweis auf das 'Licht des Seins' zu solch prophetischer Rede. Es geht um das, was 'dahinter liegt', was verborgen hinter dem Leben steht und entdeckt werden will.
Zur Aufgabe der Verkündigung gehört es, aus dem Wissen um einen größeren, die erfahrbare Weltwirklichkeit überschreitenden Horizont heraus die Zeichen der Zeit zu deuten. Gerade Künstler mit ihrer Sensibilität, die sich auch in ihren Werken ausdrückt, können bei dieser Aufgabe des prophetischen Zeugnisses dem Menschen dienen.
Jozef Niewiadomski sagt dazu: In diesen Kontext gestellt könnte man Luise Hirsch auch als »malerische Theologin« bezeichnen, die in ihren Bildern jene Wirklichkeit des Lichtes zu ertasten sucht, die letztendlich unsere ewige Bestimmung erleuchtet. ...”

Generalvikar Mag. Jakob Bürgler, Diözesanadministrator der Diözese Innsbruck (Aus seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung „Im Lichte des Seins” am 1. Juni 2017)

„Schmerz, Leben, Freude, Hoffnung, Glaube und Liebe - diese anspruchsvollen Themen, die meist nicht oder nur sehr schwer in Worte zu fassen sind, bringt die Tiroler Künstlerin Luise Hirsch in ihrem künstlerischen Schaffen zum Ausdruck. Ihre intuitiven Bilder, mit denen sie erstmals im Jahr 1991 an die Öffentlichkeit getreten ist, vermitteln den Eindruck von Musikalität, Rhythmus und Spontanität.
Luise Hirschs außergewöhnliches künstlerisches Talent, ihre ausdrucksstarken Werke und ihr Glauben machen sie zu einer bedeutenden Tiroler Künstlerin, die sich sowohl im In- als auch im Ausland einen Namen gemacht hat und aus der Tiroler Kulturszene nicht mehr wegzudenken ist. ...”

Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol (Aus dem Vorwort des Ausstellungskatalogs „Im Lichte des Seins”, ISBN 978-3-903030-42-8, 2017)

„... Innsbruck ist über die Landesgrenzen hinaus als Kulturstadt bekannt und als Kulturreferentin macht es mich daher besonders stolz, wenn in der Alpenstadt Werke von heimischen KünstlerInnen wie Luise Hirsch zu sehen sind. ...”

Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin von Innsbruck (Aus dem Vorwort des Ausstellungskatalogs „Im Lichte des Seins”, ISBN 978-3-903030-42-8, 2017)

„... Luise Hirsch hat keine besonderen künstlerischen Vorbilder, wenngleich sie die großen Meister des Abendlandes kennt, sie ist Autodidakt, sie hat wohl diverse Kurse besucht, im wesentlichen aber sich selbst die unterschiedlichsten Maltechniken beigebracht und verfeinert. Ihr außergewöhnliches künstlerisches Talent und ihre spirituelle Fähigkeit, die ihr neben der Religion auch Einblicke in die Welt der Mystik und der Kontemplation gewährt, machen sie zu einer wichtigen Tiroler Künstlerin, die nicht von ungefähr bisweilen als "malerische Philosophin" bezeichnet wird. Daß sie sich als leidenschaftliche Pädagogin auch mit Schülern, Kranken und Behinderten beschäftigt, rundet das Bild einer bemerkenswerten Persönlichkeit ab, die nicht das Rampenlicht der Öffentlichkeit sucht, sondern im Stillen - und natürlich mit ihrer Kunst - Großes für unsere Gesellschaft leistet.”

HR Dr. Franz Caramelle (Aus dem Vorwort des Ausstellungskatalogs „Im Lichte des Seins”, ISBN 978-3-903030-42-8, 2017)

„... Die Malerin Frau Luise Hirsch geht in diesem Bemühen um das Sichtbarmachen des Religiösen diesen Weg der Farbe. In ihren Farbspielen weht Vertrauen und Hoffnung, Dunkelheit und Trost, Erfahrbares und Unfassbares.
Und damit versucht sie das gleiche wie die hohen, bunten Fenster des Mittelalters, in die die Sonne scheint und deren gegenständliche Bilder vom Beschauer gar nicht mehr erfasst werden. Die Farbspiele im Raum übernehmen die Verkündigung des Heils.”

Dr. Reinhold Stecher, ehemaliger Bischof von Innsbruck

„In einer Welt, die uns täglich mit einer Vielzahl von Bildern konfrontiert, begegnet uns eine Künstlerin, die mit ihren Werken zu einem geduldigen Schauen animieren will:
Wir sehen und schauen und bemerken bald, dass wir in Betrachtung dieser rhythmisch strukturierten Formen, ausgezeichnet durch eine leuchtende Farbenpracht, bald den Weg des rein rationalen Erkennens verlassen. ...”
(Aus dem Vorwort zu „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

DDr. Herwig van Staa, ehem. Tiroler Landeshauptmann

„Luise Hirsch ist eine Malerin, die aus der Kulturszene Tirols nicht mehr wegzudenken ist.”
(Aus „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

Dr. Wendelin Weingartner, ehem. Tiroler Landeshauptmann

„... Es freut mich als Kulturpolitikerin, vor allem aber persönlich, dass in diesem Katalog die Werke von Luise Hirsch dokumentiert werden. ...”
(Aus dem Vorwort zu „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

Hilde Zach, Bürgermeisterin von Innsbruck

„Luise Hirsch als frei schaffende Künstlerin, wirklich frei, ist eine mutige Frau. ... in einer Zeit, die das Materielle, das Geld, den Gewinn und den Vorteil wie Götzen anbetet, geht sie eine vollkommen entgegengesetzte Richtung und bietet mit ihren Bildern Widerstand. ...
Leben, Tod und Auferstehung, Schöpfung, Wachsen, das Woher, Warum und Wohin der menschlichen Existenz sind ihr Grundfragen der Kunst. Erlösung, Hoffnung, Erkenntnis und Vertrauen in die Hand des Schöpfers beflügeln ihre Phantasie. ...
In der Malerin Luise Hirsch steckt aber auch eine begeisterte Pädagogin. Es ist ihr das Arbeiten mit Schülern, die sie mit alten Maltechniken vertraut macht, ebenso ein Anliegen, wie die künstlerische Zusammenarbeit mit Kranken und Behinderten. ...”

Em. o. Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Walde, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Sieg des Lichtes” 2009 in der Innsbrucker Hofburg

„Die Arbeiten von Luise Hirsch gehören - um mit Paul Klee zu sprechen - zu jenen
'Realitäten der Kunst', die das Leben etwas weiter machen als es durchschnittlich scheint.”
(Aus „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

Dr. Helga Reichart, Kunsthistorikerin

„... Die Bilder von Luise Hirsch sind farbige Visionen, Botschaften von innen, die zum Meditieren anregen, poesievolle Mantras des Abendlandes.”
(Aus dem Vorwort zu „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

Prof. Gert Müller

„Die Pastellkreide bietet ihr den Weg zum Ausdruck, den sie spontan aufs Papier bringt,
bietet ihr die Farbscala um ihre Empfindungen zu vermitteln, die Nuancen, um eine innere Brücke zum Bruder und zur Schwester Mensch zu schaffen.”
(Aus „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

Prof. S. N. Amerstorfer, Künstler

„Alle Arbeiten von Luise Hirsch sind Einzelstücke. Sie zeigen ihre persönliche Handschrift.
In den Werken kommt ihre schöpferische Individualität klar zum Ausdruck und jede ihrer Arbeiten weist ein erhebliches Maß an Originalität und Kreativität auf.”
(Aus „LUISE HIRSCH Kunstkatalog - Bilder und Texte zur Meditation”, ISBN 3-200-00069-4, 2003)

DDDr. August Hallegger, Kunsthändler

„... Luise Hirschs Malereien sind reine Stimmungsbilder, frei von fast allem direkt Assoziativen, einladend zu sehr privaten Spaziergängen der Seele. ...”
(Aus dem Ausstellungskatalog der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol)

Dr. Edith Schlocker

„Luise Hirsch ist eine Künstlerin, die sich nicht an Modeströmungen orientiert, sondern die Kraft ihrer Bilder aus dem Glauben schöpft. Ihre Bilder sind spirituell, das heißt aber nicht spiritistisch oder esoterisch. Ihre Spiritualität steht in der christlich-katholischen Tradition, die bis zu Franz von Assisi zurück reicht. Es wäre schön, wenn solche Kunstwerke mehr Raum in der Kirche bekommen könnten – nicht nur in temporären Ausstellungen, sondern als Bestandteil einer lebendigen Kirche.

Mag. Hubert Thurnhofer, Präsident der IG Galerien (Wien)

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